{"id":1809,"date":"2021-03-17T10:25:08","date_gmt":"2021-03-17T09:25:08","guid":{"rendered":"https:\/\/projekte2.hs-magdeburg.de\/praxisreflektiert\/?page_id=1809"},"modified":"2021-03-17T13:20:16","modified_gmt":"2021-03-17T12:20:16","slug":"einreichen-hinweise-zum-zitieren","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/projekte2.hs-magdeburg.de\/praxisreflektiert\/uber\/einreichen-hinweise-zum-zitieren\/","title":{"rendered":"Hinweise zum Zitieren"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Zitate<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In wissenschaftlichen Arbeiten m\u00fcssen s\u00e4mtliche Gedanken, die aus anderem Schrifttum \u00fcbernommen werden, zur Nachpr\u00fcfbarkeit und Vertiefung als solche kenntlich sein. Im einzelnen k\u00f6nnen die Zitierregeln in den Ihnen zur Verf\u00fcgung gestellten Skripten nachgeschlagen werden. Die Regeln entsprechen den Festlegungen des Kollegiums Kindheitsp\u00e4dagogik (2014). Wichtig ist, dass Sie diese einheitlich anwenden und die Quellenangaben vollst\u00e4ndig sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei <strong>w\u00f6rtlichen Zitaten<\/strong> wird das Zitat in Anf\u00fchrungszeichen gesetzt und am Ende mit der Quellenangabe in dieser Form versehen: (Autor, Jahr, Seitenzahl).<\/p>\n\n\n\n<p>Bei <strong>sinngem\u00e4\u00dfen Zitaten<\/strong> handelt es sich um nicht wortgetreue Wiedergaben von Gedanken, Ergebnissen, Argumenten usw. aus anderen Werken. Sie werden nicht mit Anf\u00fchrungszeichen versehen, erhalten aber einen Hinweis, der auf die Quelle verweist, in der Form: (Autor, Jahr. Wird der Autorenname bereits im Satz zuvor genannt, folgt nur Jahreszahl in Klammern nach dem Zitat.<\/p>\n\n\n\n<p>Wird ausnahmsweise ein Werk zitiert, das man nicht im Original gelesen hat, sondern nur aus der <strong>Sekund\u00e4rliteratur<\/strong> kennt (z.B. aus einem Lehrbuch), werden der Autor f\u00fcr das Originalwerk angegeben, sowie die Angabe \u201ezit. nach\u201c, gefolgt von Autor und Jahr der Sekund\u00e4rliteratur, z.B.:<\/p>\n\n\n\n<p>(Malaguzzi 1992, zit. nach Brockschnieder, 2007).<\/p>\n\n\n\n<p>Bei mehr als einem Titel pro Autor pro Jahr werden zur Unterscheidung die Buchstaben a, b, c an die Jahreszahl angef\u00fcgt, z.B.: (Fthenakis, 2002a, 2002b).<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Literaturverzeichnis<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Das Literaturverzeichnis umfasst alle im Text erw\u00e4hnten Werke &#8211; und nur diese, d.h. in das Literaturverzeichnis kommen nur Quellen, die Sie tats\u00e4chlich in der Arbeit verwendet haben. Die Verwendung selbst muss im Text der Arbeit durch einen Literaturverweis gekennzeichnet sein, damit man wei\u00df, wof\u00fcr Sie diese Quelle genutzt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die verwendete Literatur wird dadurch f\u00fcr andere nachvollziehbar. Deswegen muss das Literaturverzeichnis vollst\u00e4ndig sein und alle Angaben enthalten, die man braucht, um eine Quelle zu finden. Die Eintr\u00e4ge werden alphabetisch nach dem Nachnamen des ersten Autors geordnet. Die akademischen Titel der Autoren (Prof., Dr.) geh\u00f6ren nicht (!) ins Literaturverzeichnis.<\/p>\n\n\n\n<p>Die <strong>erste Angabe<\/strong> einer jeden Quelle ist der Name des Autors\/der Autorin, in der Form Nachname, Anfangsbuchstabe des Vornamens. Bei sog. K\u00f6rperschaftautoren wird die Institution mit voller Bezeichnung (nicht abgek\u00fcrzt) angegeben, z.B.:<\/p>\n\n\n\n<p>Bundesministerium f\u00fcr Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.). (2008). <em>Bildung, Betreuung und Erziehung f\u00fcr Kinder unter drei Jahren &#8211; elterliche und \u00f6ffentliche Sorge in gemeinsamer Verantwortung<\/em>. Berlin: BMFSJ.<\/p>\n\n\n\n<p>Die <strong>zweite Angabe<\/strong> ist das Erscheinungsjahr. Es wird in Klammern nach dem Autorennamen angegeben. Ist das Erscheinungsjahr nicht bekannt (das ist z.B. manchmal bei Beitr\u00e4gen aus dem Internet der Fall), wird stattdessen o.J. (ohne Jahr) angegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die <strong>dritte Angabe<\/strong> ist der Titel. Bei B\u00fcchern entspricht diese Angabe dem <strong><em>Buchtitel,<\/em><\/strong> er wird <strong><em>immer kursiv<\/em><\/strong> geschrieben, z.B.:<\/p>\n\n\n\n<p>Pramling Samuelsson, I. &amp; Carlsson, M. A. (2007). <em>Spielend lernen<\/em>. <em>St\u00e4rkung lernmethodischer Kompetenzen<\/em>. Troisdorf: Bildungsverlag Eins.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei <strong>Zeitschriftenbeitr\u00e4gen<\/strong> wird der Titel des Einzelbeitrags angegeben (nicht kursiv) sowie der <em>Titel der Zeitschrift (kursiv)<\/em> und die Seitenzahlen des Beitrags, z.B.:<\/p>\n\n\n\n<p>Pasternack, P. &amp; Schildberg, A. (2005). Unbezahlbar? Die Kosten einer Akademisierung der Erzieherinnen-Ausbildung. <em>Die Hochschule<\/em>, 14, 154-187.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch bei <strong>Beitr\u00e4gen aus einem<\/strong> <strong>Sammelband<\/strong> wird der Titel des Einzelbeitrags angegeben (nicht kursiv). Zudem geh\u00f6ren die Angaben der Herausgeber dazu, der <em>Titel des Bandes (kursiv)<\/em> sowie die Seitenzahlen des Beitrags. Diese stehen in Klammern, und es wird die Abk\u00fcrzung S. (f\u00fcr \u201eSeiten\u201c) vorangestellt, z.B.:<\/p>\n\n\n\n<p>Flindt, N. &amp; Tschira, K. (2009). F\u00f6rderung von fr\u00fcher naturwissenschaftlicher Kompetenz beim \u00dcbergang Kindergarten in die Grundschule. In N. Flindt und K. Panitz (Hrsg.), <em>Fr\u00fchkindliche Bildung. Entwicklung und F\u00f6rderung von Kompetenzen <\/em>(S. 11-16). Saarbr\u00fccken: S\u00fcdwestdeutscher Verlag f\u00fcr Hochschulschriften.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch bei <strong>Quellenangaben aus dem Internet<\/strong> ist darauf zu achten, alle Angaben zu nennen, die f\u00fcr eine eindeutige Identifizierung der Quelle wichtig sind. Es gen\u00fcgt also nicht, nur den Link zu nennen. Autor, Erscheinungsjahr, Titel und ggf. Zeitschriftentitel sind ebenso aufzulisten wie bei anderen Beitr\u00e4gen auch. Au\u00dferdem geh\u00f6rt die Angabe des Internet-Links dazu sowie eine Angabe, wann Sie zuletzt auf den Link zugegriffen haben, z.B.:<\/p>\n\n\n\n<p>Rohrmann, T. (2005). <em>Gender Mainstreaming in Kindertageseinrichtungen. Online-Handbuch Kindergartenp\u00e4dagogik<\/em>. Zugriff am 30.06.2011 von <a href=\"http:\/\/www.kindergartenpaedagogik.de\/1318.html\">http:\/\/www.kindergartenpaedagogik.de\/1318.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>H\u00e4cker, T. (2006). <em>Portfolio als Entwicklungsinstrument<\/em>. Zugriff am 30.06.2011 von <a href=\"http:\/\/www.portfolio-schule.de\">http:\/\/www.portfolio-schule.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zitate In wissenschaftlichen Arbeiten m\u00fcssen s\u00e4mtliche Gedanken, die aus anderem Schrifttum \u00fcbernommen werden, zur Nachpr\u00fcfbarkeit und Vertiefung als solche kenntlich sein. 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